Vorstellungsgründe

Bei Kindern äußern sich Symptome einer psychischen Belastung oft anders als bei Erwachsenen. Zum Teil gehören Auffälligkeiten in geringer bis mittlerer Ausprägung auch zur gesunden Entwicklung dazu und verschwinden ohne Intervention wieder. (So z.B. Stottern oder auch vorübergehende Tics.) Wenn Schwierigkeiten aber anhaltend den Alltag erschweren, ist es wichtig, sich Hilfe zu holen. Probleme sollen in einer Psychotherapie lösungsorientiert abgebaut und eine gesunde Weiterentwicklung durch Hilfe zur Selbsthilfe gefördert werden. 

 

 

 

Die nachfolgenden Gründe können zu einer Vorstellung in meiner Praxis führen:

  • Aggressives Verhalten / Wut

  • Ängste (Trennungsangst, Schulangst,Phobien,..)

  • Anpassungsstörungen

  • Aufmerksamkeitsstörungen

  • Ausscheidungsstörungen - Einnässen / Einkoten

  • Autismus

  • Bindungsstörungen

  • Depressive Episoden / anhaltende Traurigkeit 

  • Emotionale Störungen

  • Entwicklungsstörungen im Bereich der Sprache und des Sprechens

  • Exzessives Schreien ("Schreibaby") oder Fütterschwierigkeiten bei Säuglingen

  • Konflikte

  • Mobbingerfahrungen

  • Oppositionelles Verhalten / Trotzverhalten

  • Persönlichkeitsstörungen

  • Problematisches Essverhalten

  • Psychosomatische Beschwerden - körperliche Beschwerden ohne medizinischen Befund

  • Schlafschwierigkeiten (auch bei Säuglingen)

  • Selbstverletzendes Verhalten - Ritzen, Haare ausreißen, sich beißen,....

  • Selbstmordgedanken

  • Suchtverhalten

  • Tics

  • Trauma

  • Zwänge

  • und Vieles mehr

"Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht" Jean Anouilh