Das Kindes- und Jugendalter ist geprägt von intensiven körperlichen und psychischen Veränderungen. Vielfältige Entwicklungsaufgaben und verschiedenste psychische Anforderungen sind Teil des Alltags. 

Psychische Auffälligkeiten sind dann Anlass zur Sorge, wenn die Entwicklung dadurch erschwert und beeinträchtigt wirkt.

Können Entwicklungsanforderungen oder der Alltag nicht mehr gut bewältigt werden oder belasten schulische, familiäre oder 

zwischenmenschliche Konflikte so sehr, dass sie nicht durch 

Gespräche mit nahestehenden Personen - Freunde, Eltern oder Verwandte - zu lösen sind, kann eine Therapie helfen. 

 

Hier nimmt man sich Zeit, genau hinzusehen und herauszufinden, was jetzt wichtig ist. Ein Kerngedanke von Verhaltenstherapie ist, dass jegliches Verhalten - positives wie negatives - auf irgendeine Art und Weise erlernt wurde und somit auch wieder "verlernt" werden kann, d.h. innerhalb der Therapie können funktionalere Verhaltensweisen neu erlernt werden. 

 

Ziel ist immer, problembezogene Inhalte im Erleben zu begreifen und zu begleiten, Konflikte lösungsorientiert zu bearbeiten und eine gesunde psychische Entwicklung zu erhalten.

Die Schweigepflicht wird zu jeder Zeit eingehalten und trägt zu einem vertrauensvollen und sicheren Rahmen bei. 

Sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, heißt nicht zwingend "psychisch krank" zu sein, es geht vielmehr darum, ein wissenschaftlich anerkanntes Behandlungsverfahren so für sich zu nutzen, dass man sich bestmöglich weiterentwickeln kann.

Psychotherapie

"Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht" Jean Anouilh